Empfängniskalender

Der Empfängniskalender stammt aus China



Eine der spannendsten Fragen während der Schwangerschaft ist die Bestimmung des Geschlechts, der Frauenarzt kann dieses frühstens ab der 14. Schwangerschaftswoche feststellen.


Eine Prognose für das kindliche Geschlecht

Natürlich kann ein chinesischer Empfängniskalender keine 100-prozentige Garantie dafür geben, welches Geschlecht der künftige Nachwuchs haben wird. Die Ergebnisse des chinesischen Empfängniskalenders stützen sich auf eine jahrhunderte Lange Analyse von Daten, Wissenschaftler mussten feststellen, dass die Trefferquote des Kalenders erstaunlich hoch ist. Da nicht alle Frauen den Tag der Empfängnis genau benennen können, kommt es natürlich hin und wieder zu geschlechtlichen Abweichungen.


Zuverlässigkeit liegt zwischen 85 und 99 Prozent


Laut den alten Chinesen wird dem chinesischen Empfängniskalender eine Trefferquote von 99 Prozent nachgesagt. Eine Studie, welche in Nordamerika durchgeführt wurde, legte eine tatsächliche Trefferquote von 85 Prozent fest, ein ordentliches Ergebnis, welches die Funktion des Kalenders belegt. Viele Eltern bezweifeln allerdings die Funktion des Kalenders oder sie interessieren sich nicht dafür, welches Geschlecht das Kind einmal haben wird.


Berechnung des Empfängniskalenders anhand mehrerer Daten

Für die Berechnung des Geschlechts mit dem chinesischen Empfängniskalender sind einige Daten der werdenden Mutter erforderlich. Das Alter zum Zeitpunkt der Empfängnis ist ebenso notwendig, wie der genaue Tag der Empfängnis. Anhand von Planetenkonstellationen und Sternbildern, in Kombination mit den gemachten Angaben, errechnet der Chinesische Empfängniskalender dann das Geschlecht des künftigen Nachwuchses.